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Übung Großglockner 2018

Ein Mitarbeiter der Fam. Sallaberger bemerkt um 17 30 Uhr in der Küche einen Brand der sich über die Lüftungsanlage schnell auf den Dachbereich ausbreitet.
Notruf wird über die LAWZ abgesetzt. Im Restaurant kommt es zur Panik und es ist keine geordnete Evakuierung mehr möglich. Man muss von mehreren eingeschlossenen Personen ausgehen. EL der FF Fusch erhöht während der Anfahrt auf AS 2.

Während des Brandeinsatzes kommt es im Bereich der Zufahrtstraße (Kehre 1) zur Edelweissspitze zu einem VU mit 1 PKW und 1 Klein Bus wobei der Kleinbus über die Böschung abstürzt. Mehrere Personen werden eingeklemmt zum Teil laufen geschockte Unfallpatienten davon und lösen eine Suchaktion aus.

Dies waren die Vorgaben für eine der größten Übung die es je im Bereich der Glocknerstraße gegeben hat.
Feuerwehren aus dem Abschnitt 2 Pinzgau und aus Kärnten arbeiteten gemeinsam laut Alarmplan die Übungsszenarien ab.

Gemeinsam mit der BH Zell am See wurde der SAP Glockner ausgelöst.

Bei der Koordination der Einsatzorganisationen untereinander stellte sich der neue Digitalfunk als große Erleichterung heraus.

Eingesetzte Kräfte:

FEUERWEHR 139 Mann 23 Fahrzeuge
BFK Pinzgau 1 Mann 1 Fahrzeug AFK 1 Pinzgau 1 Mann 1 Fahrzeug AFK 2 Pinzgau 1 Mann 1 Fahrzeug AFK 3 Pinzgau 1 Mann 1 Fahrzeug FF Fusch 25 Mann 3 Fahrzeuge FF Zell am See 12 Mann 4 Fahrzeuge FF Saalfelden 4 Mann 1 Fahrzeug FF Piesendorf 9 Mann 1 Fahrzeug FF Bruck 19 Mann 3 Fahrzeuge LZ. St.Georgen 9 Mann 1 Fahrzeug FF Heiligenblut 23 Mann 3 Fahrzeuge FF Apriach 9 Mann 1 Fahrzeug FF Raintal 13 Mann 1 Fahrzeug FF Moertschach 12 Mann 1 Fahrzeug

GROHAG 3 Mann 3 Fahrzeuge
ROTES KREUZ 35 Mann 10 Fahrzeug Inkl. 3 Notärzte

POLIZEI 4 Mann 2 Fahrzeuge

BERGRETTUNG 24 Mann 9 Fahrzeuge Bergrettung Pinzgau inkl. 2 Hundeführer 11 Mann 4 Fahrzeuge Bergrettung Heiligenblut inkl. 2 Hundeführer 13 Mann 5 Fahrzeuge

Einsatzkräfte gesamt: 205 Mann 47 Fahrzeuge

Text und Bilder: FF Bruck

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