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Brand in einer Wäscherei in Grödig


Am Montag 06.02.2023 um 14:41 Uhr wurde die Feuerwehr Grödig von der LAWZ Salzburg per Rufempfänger und Blaulicht SMS aufgrund eines Brandmeldealarmes zu einem Wäschereibetrieb in die Gewerbestraße gerufen. Beim Ausrücken von Rüstlösch Grödig wurde von der LAWZ aufgrund einer telefonischen Mitteilung des betroffenen Betriebes hingewiesen, dass es sich um einen definitiven Brand im Produktionsbereich der Wäscherei handelt.
Alarmstufe 2 ausgelöst
Aufgrund dieser Meldung ordnete der Einsatzleiter Bm Florian Riedlsperger die LAWZ an, die Alarmierung auf Alarmstufe 1 Brand abzuändern und somit die Feuerwehr Grödig nochmals und den LZ Fürstenbrunn laut AAO zu alarmieren. Nach Ankunft am Einsatzort und einer ersten Lageerkundung konnte man ein offenes Feuer mit starker Rauchentwicklung im Bereich einer Förderanlage feststellen. Aufgrund dieses Lagebildes und um genügend Atemschutzgeräteträger vor Ort zu haben, wurde umgehend auf Alarmstufe 2 – LZ Niederalm (FF Anif) erhöht.
Brand rasch gelöscht – Belüftung zeigte rasche Wirkung
Rüstlösch Grödig erhielt den Befehl, über die Seiteneingangstür einen Innenangriff unter Atemschutz vorzunehmen und eine Überdruckbelüftung aufzubauen.
Ein Atemschutz Trupp von Tank Grödig kontrollierte den Dachbereich und die Abluftleitungen der Wäscherei. Tank Fürstenbrunn positionierte sich auf der Rückseite des Gebäudes, baute vorsorglich einen Löschangriff auf und unterstütze Rüstlösch Grödig bei seinen Aufgaben. Tank und Pumpe Niederalm gingen in der Gewerbestraße in Position und bildeten den Sicherungs- sowie den Reservetrupp. Der Atemschutzsammelplatz wurde von Last 1 und Bus Grödig eingerichtet. Dem Angriffstrupp gelang es den Brand rasch unter Kontrolle zu bringen und eine Abluftöffnung zu schaffen. Angebrannte und kontaminierte Wäscheteile wurden mittels Transportwagen ins Freie gebracht und dort abgelöscht. So konnte ein größerer Wasserschaden vermieden werden. Zur Nachkontrolle wurden vorsorglich alle Förderschächte und Rohrleitungen im Brandbereich in Zusammenarbeit mit Technikern des Betriebes geöffnet und kontrolliert. Aufgrund der sehr kalten Außentemperaturen wurden die Mitarbeiter während der Löscharbeiten im Bürotrack untergebracht. Die Einsatzstelle konnte man nach ca. 1,5 Stunden der Betriebsleitung übergeben.
Eingesetzte Kräfte Feuerwehr:
1 RLFA 2000, 2 TLFA 3000, 1 TLFA 4000, LFA, KLFA, VF 1, VF 2, MTFA, KDTF
10 Fahrzeuge ca. 60 Personen

Eingesetzte Kräfte Polizei:
2 Fahrzeuge – 4 Personen

Eingesetzte Kräfte Rote Kreuz
4 Fahrzeuge – 8 Personen

Einsatzleiter:
Bm Florian Riedlsperger
Anwesend:
AFK 4 Flachgau; Bürgermeister Marktgemeinde Grödig

Text und Bilder: FF Grödig und LZ Fürstenbrunn



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