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Langwieriger Einsatz: Zwei Feuerwehren bei Schwelbrand in Goldegg gefordert

In der Nacht von Sonntag auf Montag standen 63 Mitglieder der Feuerwehren Goldegg und Schwarzach bei einem langwierigen Schwelbrand in einem Einfamilienhaus im Einsatz. Die Bewohner waren durch Rauchmelder auf den Brand aufmerksam geworden und hatten daraufhin die Feuerwehr alarmiert. Das Feuer war in einer Wand in Holzriegelbauweise im Bereich des Kamins ausgebrochen und hatte sich in weiterer Folge innerhalb der Wand bis zum Dach hinauf ausgebreitet.
Die Feuerwehr Goldegg wurde gegen 21:30 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen am Einsatzort drang Rauch aus mehreren Ritzen im Inneren des Gebäudes. Die Feuerwehr ging unter schwerem Atemschutz vor und konnte den Brandherd mithilfe der Wärmebildkamera im Bereich des Ofens lokalisieren. Daraufhin wurde die Wand an der entsprechenden Stelle geöffnet, um den Brand zu bekämpfen. Das Feuer hatte sich zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits ausgebreitet. Die Suche nach den einzelnen Glutnestern gestaltete sich schwierig und personalaufwendig, weshalb der Einsatzleiter die Feuerwehr Schwarzach und einen Rauchfangkehrer zur Unterstützung anforderte.
In weiterer Folge wurden Wand und Zwischendecke an mehreren Stellen geöffnet. Das Feuer hatte sich inzwischen bis zum Schornstein am Dach vorgearbeitet, weshalb auch das Dach teilweise geöffnet werden musste.
Unter Einsatz zahlreicher Atemschutztrupps und mit Hilfe von drei Rauchfangkehrern konnte der Brand gegen Mitternacht aber schließlich gelöscht werden. Die Feuerwehr Goldegg hielt anschließend noch eine Brandwache bis 6:00 Uhr Morgens.

Eingesetzte Kräfte
Feuerwehren Goldegg und Schwarzach mit 63 Mitgliedern und 9 Fahrzeugen
Abschnittsfeuerwehrkommandant 2 Pongau
Rauchfangkehrer mit 3 Mann
Rotes Kreuz
Polizei
Gesamteinsatzleiter: BI Robert Hafner

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Bildquelle: FF-Goldegg
Autor: VI Stefan Hafner

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